Elektrotechnik Hemling GmbH

Elektrotechnik Hemling GmbH●Schulstraße 35●48683 Ahaus●Telefon: 02561/4482270 ● info@elektrotechnik-hemling.de

Elektroinstallation

Wir sind für sie da, ob Neubauinstallation, Altbausanierung oder Umbaumaßnahmen geplant sind.

Als Elektrofachunternehmen beraten wir Sie gerne in allen Bereichen der Elektrotechnik.

Die Installation Ihres Projektes führen wir nach Ihren Wünschen und Vorstellungen aus.

Für uns steht natürlich Ihre Sicherheit an erster Stelle. Um Ihnen aufzuzeigen welche Möglichkeiten

es für den optimalen Schutz für Sie und Ihre Anlage gibt, besprechen wir mit Ihnen zusätzliche

Schutzmaßnahmen wie z.B. Brandschutzschalter.

Diese sind die optimale Ergänzung zu einem Fehlerstromschutzschalter und einem Leitungsschutzschalter.

Ein Brandschutzschalter ist in der Lage einen durch einen Fehlerlichtbogen erzeugten Strom zu erkennen

und den verursachenden Stromkreis abzuschalten.

Seit dem 01.02.2016 sind Brandschutzschalter laut VDE 0100-420 für bestimmte Einrichtungen

bzw. Räume einer Neuanlage Pflicht geworden. Für die ältere VDE 0100-420 Norm aus dem Jahr

2013 besteht eine Übergangsfrist bis zum 18.12.2017.

 

Verpflichtender Einbau laut Din VDE 0100-420 unter anderem:

 

  • für holzverarbeitende Betriebe, Papier- und Textilfabriken
  • in Lagerräumen mit brennbaren Materialien
  • in Schlaf und Aufenthaltsräumen von Seniorenheimen, von Kindertagesstätten

und von barrierefreien Wohnungen nach DIN18040-2

  • in Schlaf oder Aufenthaltsräumen von Heimen oder Tageseintichtungen für behinderte Menschen
  • in Holzhäusern und Scheunen

 

Empfohlener Einbau laut Din VDE 0100-420:

 

  • für Räumlichkeiten mit Schlafeintrichtungen
  • für Räume mit feuerverbreitenden Strukturen
  • für Endstromkreise mit hoher Anschlussleistung der Elektrogeräte

- wie z. B. Waschmaschinen oder Geschirrspüler versorgen

 

 

Netzwerktechnik:

LAN (Local Area Network = leitungsgebundenes Netzwerk)

Vorteile: Geschwindigkeit der Datenübertragung, kaum Störeinflüsse, Gefahr der Datenmanipulation wird

minimiert,

WLAN (Wireless Local Area Network = drahtloses Nezwerk)

Vorteile: Es müssen keine neuen Leitungen verlegt werden (Gebäudeschutz, weniger Kosten).

Smartphnes, Tablets und Laptops können im Sendebereich mit dem Internet verbunden werden.

Einfache Bedienung z.B. der Beleuchtungssteuerung eines funkbasierten Smart Home Systemes mit

dem Smartphone.

IP-Telefonie über WLAN-Router möglich, Überwachungsschutz durch Wlan-Kameras

 

 

 

 

 

 

 

Beleuchtungstechnik:

z.B. Umrüsten der vorhandenen Beleuchtung in die kostensparende LED-Beleuchtungstechnik.

(Deckeneinbaustrahler, LED-Röhren, LED-Lichtbänder usw)

Vorteile einer Led-Beleuchtung am Beispiel von LED-Röhren:

Mit Led-Röhren lassen sich bis zu 60 Prozent des Stromverbrauchs einsparen.

Eine Led-Röhre ist sofort nach dem einschalten hell, Während eine Leuchtstoffröhre erst

einen Startvorgang durchlaufen muss.

Die Lebensdauer einer LED-Röhre ist bis zu 5mal höher als bei einer Leuchtstoffröhre.

Währen es bei einer Leuchtstoffröhre zu flimmernden Licht kommen kann, gibt eine LED-

Leuchtstoffröhre ein blendfreies, gleichmäßiges und flimmerfreies Licht ab.

Dies ermöglicht ein ermüdungsfreies arbeiten bei angenehmen Licht.

LED-Röhren enthalten im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren kein giftiges Quecksilber.

 

 

 

 

 

 

Telekommunikationstechnik:

Türsprechanlagen mit und ohne Videofunktion, SAT-Anlagen, DVB-T2,

Telefonanlagen (ISDN, IP-Telefonie) usw.

 

 

 

 

 

Planung und Ausführung:

Gerne erstellen wir für Sie auch Ausschreibungen für Ihr Bauvorhaben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steuerungstechnik:

Mit Kleinsteuerungen lassen sich vielfältige Anforderungen realisieren:

  • zufallsgesteuerte Beleuchtung
  • Aktivierung der Beleuchtung im Alarmfall
  • Tageslicht und temperaturabhängige Steuerung von Dachfenstern etc.
  • Steuerung der Jalousien
  • automatisches, tageslichtabhängiges und uhrzeitgesteuertes Schalten der Beleuchtung
  • Rolltorsteuerung und vieles mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

Smart Home:

Beispiele:

 

  • Heizungsanlage kann einfach geregelt werden

 

  • Benachrichtigung per SMS erhalten, falls ein Tür- oder Fensterkontakt anspricht

 

  • Jalousiesteuerung für das ganze Haus oder für bestimmte Räume einstellen

 

  • Rauchwarnmelder können beim auslösen eine Information an den Hausbesitzer schicken und so mit der

Smart Home Zentrale verbunden werden, dass weitere nötige Schritte unternommen werden.

 

  • Beleuchtungssteuerung per App oder per Schalter (verschiedene Lichtszenen können programmiert werden)

  • Bewegungsmelder können als Einbruchsschutz oder zur individuellen Beleuchtungssteuerung genutzt werden.

 

  • Funkschalter können fast überall platziert werden. Sie sind programmierbar und es können dann beliebige Komponenten (Licht, Heizung etc) damit geschaltet werden.

 

  • Steckdosen für Geräte wie Kaffeemaschinen, Beleuchtungen, Multimedia-Geräte per App ein- und ausschalten oder zu gewissen Zeiten ein- und ausschalten lassen

 

  • Stromverbrauch eines Gerätes über die Steckdosen messen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DGUV-Vorschrift 3 (ehemals BGV A3):

 

• Prüfung ortsveränderlicher oder ortsfester Betriebsmittel (DIN VDE 0701-0702)

(z.B. Staubsauger, Stehlampen, TV-Geräte, Waschmaschine, Herd etc.)

 

• Prüfung ortsfester Anlagen (DIN VDE 0105-100)

(z.B. Hausverteilung und angeschlossene Stromkreise) (

 

Ein Unternehmer bzw. Betreiber ist laut der Unfallverhütungsvorschrift „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“ dazu verpflichtet für regelmäßige Wiederholungsprüfungen zu sorgen.

 

Diese Prüfungen sind vorgeschrieben für:

z.B. Staubsauger, Stehlampen, TV-Geräte etc. --> ortsveränderliche Betriebsmittel

z.B. Elektroherd, Warmwasserspeicher --> ortsfeste Betriebsmittel

z.B. Hausverteilungen und angeschlossene Stromkreise --> stationäre Anlagen

z.B. Anlagen auf Bau und Montagestellen --> nicht stationäre Anlagen

 

Welche Prüffristen gibt es?

Es gibt verschiedene Prüffristen. Handelt es sich um ortsveränderliche Geräte liegen sie im Normalfall

zwischen 1 und 2 Jahren, je nachdem wo sie verwendet werden.

Es gibt aber auch noch Regelungen für besonders beanspruchte Betriebsmittel z.B. im gewerblichen Bereich,

bei denen andere Prüffristen empfohlen werden.

Ortsfeste Anlagen sollten alle 4 Jahre geprüft werden.

 

Was wird bei ortsveränderlichen Betriebsmitteln geprüft?

Bemerkung:

Schutzklasse I: Geräte bzw. Betriebsmittel mit Schutzleiter

Schutzklasse II: Geräte bzw. Betriebsmittel mit verstärkter oder doppelter Isolierung

Schutzklasse III: Geräte bzw. Betriebsmittel die mit Schutzkleinspannung (PELV) oder

Sicherheitskleinspannung (SELV) betrieben werden.

 

Nachfolgend sieht man Schritte, die bei der Überprüfung gemacht werden:

 

1.Schritt: Besichtigen des Gerätes bzw. Betriebsmittels:

Sind Mängel erkennbar? Ist das Gerät für den Einsatzort geeignet?

2.Schritt: Trifft auf Geräte der Schutzklasse I zu:

Geräte mit Schutzleiter: Schutzleiterprüfung

 

3.Schritt: Geräte der Schutzklassen I, II und III: Isolationsprüfung

 

4.Schritt: Geräte der Schutzklasse I: Berührungsstrom wird gemessen

Geräte der Schutzklasse II: Berührungsstrom oder Ersatzableitstrom wird gemessen

5.Schritt : Geräte der Schutzklassen I, II und III: Funktionsprüfung

 

6.Schritt: Geräte der Schutzklassen I, II und III:

Sind alle Teilprüfungen ohne Mängel bestanden, kann die Prüfplakette angebracht werden.

Eine Dokumentation (Prüfprotokoll mit allen Messwerten usw.) wird erstellt und archiviert.

 

Es folgen ein paar Beispiele der Schritte, die bei einer einer ortsfesten Anlagenprüfung gemacht werden:

Besichtigen: z.B.:

Sind Schaltpläne vorhanden und korrekt?

Gibt es sichtbare Schäden?

Ist der Schutz gegen direktes Berühren aktiver Teile vorhanden?

Sind die richtigen Beschriftungen und Kennzeichnungen der Stromkreise vorhanden?

Erproben: z.B.:

Schutzeinrichtungen: RCD-Auslösetaste, Not-Ausschalter (falls vorhanden) etc.

Funktionieren Melde- und Anzeigeneinrichtungen? (falls vorhanden)

Messen: z.B.:

Widerstand der Potentialausgleichsleiter, Schutzleiterwidersand, Isolationswiderstand,

Schleifenwiderstand, Kurzschlusstrom,

Auslösestrom, Auslösezeit und Berührungsspannung des RCD

Auch bei Anlagen wird eine Dokumentation (Prüfprotokoll mit allen Messwerten usw.) etstellt, archiviert und die Prüfplakette wird angebracht, wenn keine Mängel vorhanden sind.

 

Sind diese Messungen sinnvoll?

Ja, denn der Gesetzgeber will erreichen, dass Sie und Ihre Mitarbeiter so gut wie es geht vor

Unfällen und Schäden, die durch einen Fehlerstrom entstehen können, geschützt werden.

Der Gesetzgeber hat diese Vorschrift in das siebte Sozialgesetzbuch (SGB VII) übernommen (§ 209 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII).

 

Wofür wird eine Dokumentation erstellt?

Falls es mal zu einem Unfall mit einem geprüften Gerät oder Betriebsmittel kommt, muss der Verantwortliche bei einem Schadensprozess nachweisen, dass er seinen Sorgfaltspflichten nachgekommen ist.

Diesen Nachweis kann er dann Dank der Dokumentation erbringen und ist somit auf der sicheren Seite.

 

Haben auch Sie Geräte, Betreibsmittel oder eine Anlage, die geprüft werden muss?

Rufen Sie uns doch einfach an oder verwenden Sie das Kontaktformular.

Wir beraten Sie gerne und übernehmen die Prüfungen.

 

 

 

Stromausfall:

Selbstverständlich können Sie uns im Falle eines Stromausfalles unter der Telefonnummer

02561/4482270 erreichen.

 

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über einen kleinen Bereich unseres Betätigungsfeldes.

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Für mehr Informationen und Fragen nutzen Sie gerne unser Kontaktformular.